„Unkraut“ am Straßenrand

 

Auf und an den Fußwegen meiner Straße wird – zur Freude vieler, aber sicher auch zum Groll der Ordnungsfetischisten – der Natur ihren Lauf gelassen. Wo sich zwischen Pflastersteinen und Beton tatsächlich ein Pflänzlein ansiedeln konnte, darf es auch bleiben. Zudem stellen immer mehr Nachbarn Blumenkübel auf die Straße und bepflanzen die tristen und verkoteten Baumscheiben. Dazu ein eigener Beitrag die kommenden Tage.

Hier ein paar Bilder des aktuell blühenden Straßen“un“krautes.

10 Kommentare zu „„Unkraut“ am Straßenrand

    1. Das ist richtig! Leider gibt es Leute, die nur in ihrem Garten dulden, was durch eigene Hand gepflanzt und (er)zogen wurde und ihren eigenen Kategorien entspricht. Wir Menschen lieben ja offensichtlich die Eindeutigkeit und „Schubladisierbarkeit“. Nicht umsonst gibt es das Gleichnis vom „Staat als Gärtner“ bezogen auf unsere Gesellschaft (Zygmut Baumann). Ich müsste es allerdings nochmal ganz genau nachlesen, um es erklären zu können. Damals, als Studentin, fand ich gerade diese Analogie mehr als einleuchtend.
      Liebe Grüße an Dich!

      Gefällt 1 Person

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