S-Bahn-Skizzen (3)

 

Eine Zeichnung nur eines Gesichtes kann ich inzwischen mehr oder weniger gut in relativ kurzer Zeit dahinkritzeln.

Mit dem Skizzieren des ganzen Menschen habe ich aber noch reichlich Schwierigkeiten, so dass die kurze Zeit einer S-Bahn-Fahrt oft nicht ausreicht. Meist gelingen die Proportionen nicht, die Arme sind zu kurz, die Hände zu klein, die Finger Würste oder Spinnenbeine und die Beine gehören zu einem ganz anderen Menschen.

Der hier skizzierte Mann hatte eigentlich auf sein Smartphone geguckt, aber die Hände sind mir derart missraten, dass ich nachträglich eine Hand unter einer dunklen Jacke versteckt habe.

Nun schlummert der Herr eben ein wenig.

 

201701003_s-bahn_bg

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8 Kommentare zu „S-Bahn-Skizzen (3)

    1. Das ist alles eine Frage der Übung, ich war viel viel langsamer. Und qualitativ ist ja sowieso immer noch Luft nach oben.
      Ich glaube, das gewisse Fingerchen könntest Du haben. Es ist eben nur wichtig dranzubleiben. Und wenn es nur ein paar Krickelkrakel pro Tag sind.
      Aber nur kein Druck, es muss vor allem Spaß machen und Entspannung sein. Jetzt gewöhne Dich erst einmal an den neuen Arbeitsalltag
      Liebe Grüße

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      1. Das malen ist für mich Entspannung und soll es auch bleiben, daher mache ich mir da auch keinen Druck, denn ich habe die negative Erfahrung mit dem fotografieren, dass mal mein Hobby war, gemacht, als ich mich da selbst sehr unter Druck gesetzt hatte. LG

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    1. das geht erstaunlicherweise ganz gut. Man sollte natürlich darauf gefasst sein, dass es manchmal etwas ruckelt. Aber das macht ja irgendwie auch den Reiz aus. Und es senkt außerdem meine Perfektionsansprüche – weil es ja eben gar nicht perfekt werden KANN 😉
      Liebe Grüße an Dich!

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    1. Nun, Leute ansprechen und fragen kann ich nicht. Also versuche ich, möglichst unauffällig zu zeichnen und die gezeichnete Person nicht allzu auffällig, also belästigend, anzuglotzen. Also, dass niemand das Gefühl hat, im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen, was mich persönlich sehr stören würde.
      Wenn ich die Bilder ins Netz stelle, sind die Personen daruf im echten Leben nicht eindeutig wiederzuerkennen, also erlaube ich mir diese Freiheit, ohne jemanden vorzuführen.

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