Stadt und Natur – Kornellkirschen, noch immer

 

Noch stehen die Kornellkirschen in voller Blütenpracht und bilden ein Meer aus gelben Farbtupfern. An den kleinen filigranen eleganten Blüten kann ich mich gar nicht satt sehen.

Dort, wo sie das städtische Grünflächenamt nicht allzu zu stark ausgedünnt hat, finden in den Sträuchern allerlei Vögel Unterschlupf. Sie singen über Stadtlärm und Partydudelei im Park hinweg und preisen das Leben.

Wer genau hinsieht, erkennt auf einem der Bilder den kleinen munteren Sperling, der sich über die auf der Erde kniende und sich verrenkende Fotografin zu amüsieren schien.

 

11 Kommentare zu „Stadt und Natur – Kornellkirschen, noch immer

      1. Vom Boden sammeln probiere ich lieber nicht. Ich nasche in den städtischen Parks und da nehme ich nur von den oberen Zweigen. Man kann nie wissen, ob der Boden nicht als Hunde- oder gar Menschenabtritt genutzt wird.

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  1. Sie preisen das Leben…

    Ja, genau. Ich wundere mich auch über manche Stimmgewalt und Beharrlichkeit gerade der Amselmännchen dem Stadtlärm gegenüber. Aber auch alle anderen sind nicht ohne.

    Fein Bilder, Agnes. Lieben Gruß Dir & im letzten Bild glaube ich, einen Federling gesehen zu haben :)

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