Leseempfehlung: #hambibleibt

 

Nicht nur mein erster Herbstinfekt macht mich unleidlich, so dass mir teilweise sogar die Lust auf das Bloggen vergeht. Aber wenn ich auch selber keine Lust zum Schreiben habe, will ich Euch wenigstens auf den informativen Beitrag von Kathrin von waldweg-blog.de zum Thema #hambibleibt: Warum ich mich gegen die Abholzung des Hambacher Walds einzusetze verweisen.

So erklärt Kathrin z.B., warum es keine Wortklauberei ist, vom Hambacher Wald und nicht von einem Forst zu reden, wie es großen Teils üblich ist. Höre ich „Forst“, sehe ich die typischen Brandenburger Kiefernwälder vor mir. Hingegen handelt es sich beim Hambi um einen der letzten ursprünglich gewachsenen Wälder und äußerst schützenswerten Wälder, die wir hierzulande haben. Aber lest das besser bei Kathrin nach, sie erklärt das alles verständlich und gut nachvollziehbar:

#hambibleibt: Warum ich mich gegen die Abholzung des Hambacher Walds einzusetze

 

20180921_HerbstBG
Kleine Zeichenübung: Herbstblätter und Kastanie, Aquarellbuntstifte im Skizzenbuch, September 2018

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