Herbststudie

 

Eigentlich hatte ich eine ganz andere Idee für meine gestrige Ergotherapiestunde. Aber dann leuchteten die weinrot-orangen Blätter der Zierahorns der Querstraße so verführerisch vom Boden zu mir hinauf. Na gut, gab ich nach. Dann eiben eine kleine Zeichenübung mit Herbstlaub. Ein ocker leuchtendes Pappelblatt hob ich dafür noch vom Boden auf und eine verirrte Kastanie, die vermutlich ein Kind verloren hatte – weit und breit kein Kastanienbaum zu sehen. Kurz vor dem S-Bahnhof knickte ich noch ein Zweiglein des Samenstandes einer Wilden Clematis ab und dann war ich für die Stunde vorbereitet.

 

8 Kommentare zu „Herbststudie

  1. Liegt es daran, dass ich dich (reich und) berühmt sehen möchte – aber ich finde, deine Zeichnungen haben in der doch schon etwas längeren Zeit, da wir uns hier gegenseitig beschauen, gute Fortschritte gemacht. – Und das sagt eine, die vom Zeichnen und Malen keine Ahnung hat.

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Clara, tja, da sagst Du was. Nun, wir „kennen“ uns ja nun schon bestimmt zwei Jahre, insofern denke ich ja doch, dass ich inzwischen geübter im Zeichnen bin. Und – reich und berühmt muss ja gar nicht sein, aber nicht jeden Cent dreimal umdrehen wäre schön eine hübsche Sache. Mal sehen, was das Leben noch so bringt :-)
      Liebe Grüße

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