Schulterklopfen für mein Wochenende und seit langem mal wieder Naturfotografien

 

Nach diesem Wochenende bin ich zu müde zum Lesen, Schreiben und meine Zeichenkreativität scheint schon zu schlafen.

Fraglos waren es drei gute Tage und ich habe einiges gewagt und getan, was mich ein hohes Maß an Selbstüberwindung gekostet hat. Mein Adrenalishaushalt ist inzwischen wieder ausgeglichen. Meine Sozialphobie ist ziemlich angepisst deswegen. Die dachte ja, sie hätte mich und ich hätte sie – wir beide seien uns selbst genug. Ist neidisch, dass ich meinen Kreis an Aktivität erweitere.

Wie gesagt, ich bin zu müde, um nur einen Bruchteil dessen zu schreiben, was mir durch den Kopf spukt und was gesagt (geschrieben!) werden will. Nur so viel – ich habe eines meines Porträts gerahmt und in eine Galerie getragen dabei gewagt mir anzumaßen, dass es in einer Gemeinschaftausstellung zwischen anderen Bildern bestimmt viel professionellerer und besserer Künster*innen gezeigt werde. Der Rahmen ist in der Tat ein lohnender, und zwar gleichzeitig Abschied, Neubeginn und Statement gegen Gentrifizierung und im besonderen Verdrängung offener kultureller (Begegnungs)Räume in der Berliner Innenstadt. In diesem Rahmen werde ich dann auch am 8. oder 9. Dezember nachmittags meine Interpretation von Snegurotschka lesen. Woher ich den Mut nahm, das spontan anzubieten und zuzusagen, weiß ich auch nicht. Aber ich klopfe mir trotzdem gönnerinnenhaft auf die Schultern. Interessierte Abonnent*innen aus dem Berliner Raum dürfen sich das Wochenende 8./9.12. zu Lesung und auch Bildbetrachtung gern schon einmal notieren.

 

Genug der Worte. Für unkreative Momente wie den heutigen Abend hatte ich nämlich diverse Fotoaufnahmen in der Warteschleife, von denen ich einige noch nicht einmal von der Speicherkarte auf die Festplatte gezogen hatte. Alle Bilder habe ich noch gar nicht durchgesehen, aber nun ist es für heute genug und ich zeige Euch eine erste Auswahl von fünf Aufnahmen, die an einem jener heißen Spätsommernachmittage Anfang Oktober im Botanischen Garten Berlin-Steglitz entstanden.

Für Euch eine gute Nacht und einen guten Einstieg in die neue Woche!

 

 

13 Kommentare zu „Schulterklopfen für mein Wochenende und seit langem mal wieder Naturfotografien

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