Mandala zum Sonntag, Tuschefüller auf Aquarellpapier

 

Inzwischen sind Wind und Wetter nicht immer geeignet, um die Zeichnungen draußen zu fotografieren – Boden, Mauer und Bänke sind nass oder aber der Wind wirbelt das Bild durch den Raum, sobald ich es platziert und den Fotoapparat fokussiert habe. Sei’s drum – ich habe es vergangene Woche dann doch mal in Angriff genommen, dieses Mandala für Euch fotografisch zu dokumentieren. „Eigentlich“ ist das Blatt reinweiß und die benutzte Zeichentusche „Ceresschwarz“.

 

 

Kommt gesund und entspannt in die erste Novemberwoche!

19 Kommentare zu „Mandala zum Sonntag, Tuschefüller auf Aquarellpapier

  1. Oh wow, das sieht ja irre aus. So gleichmäßig! Die kleinen Macken findet man nur, wenn man sie sucht und wie Gerhard schrieb, machen sie die Bilder oder Gegenstände nur lebendiger. Aber auf den ersten Blick sieht es super exakt aus. Kann ich mir gut vorstellen, daß das beruhigend war!

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      1. Ich finde, z.b. bei einem Keramikgefäss, daß, wenn man nicht leichte Unebenheiten bemerkt, man annehmen könnte, das Gefäss wäre bei einem 3D-Drucker rausgekommen.

        Heutzutage ist es auch in der Musik manchmal üblich, Spielfehler einzubauen. Dazu gibt es geeignete Software.

        Und ebenso bei akkuraten Zeichnungen: Da muß man spüren, daß ein Mensch dran war.

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  2. Das ist ja etwas ganz Feines! Wie gehäkelt oder gestickt sieht es aus. Daß es mit einem Tuschefüller gezeichnet wurde, ist erstaunlich. Welch eine sorgfältige Arbeit! Und in den Abwandlungen, als Positiv und Negativ-Bild (schwarz auf weiß und weiß auf schwarz) ist es schon etwas Besonderes. KOSTBARES. da könnte man sich auch eine Goldstickerei😊 vorstellen. Es sind wohl Löwen-Gesichter, zum Mandat beformt? ( eben schrieb mein Laptop dauernd „Goldstück“♡♡♧♧☆☆⊙ ) ☆ zum Mandala😊

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    1. Ja, liebe Gisela,
      es sind Löwengesichter, in das Mandala eingeflochten. In der Tat war es eine langwierige aber beruhigende glückbringende „Arbeit“, dieses Mandala zu zeichnen und es freut mich, dass es hier Gefallen findet.
      Schöne Grüße
      Ines

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      1. Schön ist es, wenn wir erleben dürfen, daß liebevolle, sorgfältige, fleißige Mal-Oder Häkel- oder Stick-Arbeit…. ( es gibt da noch so vieles….) einen Menschen
        Glücklich machen kann. Ja, im unserer „Arbeit“ geben wir etwas ab, geben es hinein in das, was wir mit unseren Händen tun. Es muß nicht viel sein, nichts „Großes“. Es kommt nicht darauf an, ob es von anderen gesehen oder bemerkt wird. Aber es wird bemerkt. Das sagen die Worte:
        “ Der Mensch sieht, was vor Augen ist. GOTT aber sieht das Herz♡ an.“
        Solche Worte bleiben zeitlos und lebendig. Und es ist schön, wenn wir sie auch als eine große Hilfe für uns selbst ansehen können. Dann erweitert sich unser oft so begrenzter Blick, und es kommt in uns etwas hinein, daß wohl einem Luftzug/Wind ähnlich sein mag.

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