1000 Kraniche. Nach Süden

 

Diese Kranichzeichnung füge ich wieder meinem Projekt #1000Kraniche hinzu. Dieses Mal ist es eine Bleistiftzeichnung im A4-Format, mein vierzehnter Kranich zu diesem Projekt.

Dieses Motiv, ein Zugvogel, wie er über eine weite offene oder auch schroffe felsige Landschaft fliegt, fasziniert mich immer wieder und ganz besonders. Vielleicht deshalb, weil ich mir selbst  zuweilen wünsche, wie solch ein Vogel zu sein. Frei, leicht, erhaben, stark! Alles überblickend, Grenzen überwindend.

 

 

 

Zum Projekt und den vorausgehenden Beiträgen:

1000 Kraniche. Zwei Tänzer

1000 Kraniche. Tusche auf Papier

1000 Kraniche. Holzschnitt

1000 Kraniche. Kranichmandala

1000 Kraniche. Bleistiftzeichnung

1000 Kraniche, Buntstiftzeichnung

 

 

 

29 Kommentare zu „1000 Kraniche. Nach Süden

  1. Das ist eine ganz tolle Zeichnug !!!!!! Ich beobachte Vögel sehr genau und achte dabei auf viele Kleinigkeiten . Hier ist es dir gelungen, den Kranich in seinem Flugverhalten sehr detailliert wiederzugeben . Besser kann man es nicht machen.

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      1. Nun, das wäre wohl eine allzuschwere Bürde, ja, eine nicht zu tragende Last für den Kranich; ich meinte dies in meinem Kommentar vorhin auch nicht nur persönlich auf mich bezogen, sondern auch auf andere Menschen. Aber natürlich steht auch für mich der Kranich symbolisch für manches, das ich zuweilen vermisse.

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      2. Danke für die klare Antwort. „Denkt mehr an a n d e r e als an Euch! “ so lautet eine „Gehörte Hilfe“. Wer das tut, spürt den eigenen Schmerz weniger, denkt weniger darüber nach, was ihm/ihr fehlt. Das ist aber bei ganz vielen Menschen. Diejenigen, die es tun, schweigen. Die es aber nicht tun, die klagen am lautesten.

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  2. W u n d e r s c h ö n !!! Und die Worte passen auch so gut dazu. Es spricht Sehnsucht daraus……Daß dies ejne Bleistiftzeichnung ist, glaubt man kaum.
    Ich glaube, ein bißchen wurde sie auch mit Kohlstift verstärkt. Was jst das für eine wunderbare, wellenförmige Bewegung….⛅☁🌈🌑❇✨🌟

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    1. Liebe Gisela,
      Lieben Dank für Deinen Kommentar.
      Es sind übrigens tatsächlich „nur“ Bleistifte bzw. Grafitstifte verwendet worden, allerdings in ganz verschiedenen Stärken von hart bis sehr weich und an den dunklen Stellen in vielen schraffierten Schichten über übereinander gelegt, bis die entsprechenden Stellen fast komplett schwarz waren. So eine Zeichnung geht dann natürlich nicht husch husch und es dauert insgesamt ein paar Stunden, bis die gewünschte Wirkung erzielt ist.
      Schöne Grüße
      Ines

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      1. Danke für diese Antwort. Es wurde also keine Kohle verwendet, um das Schwarz zu erreichen an vielen Stellen, um die Kontraste zwischen Hell und Dunkel zu verstärken. Sondern es war Mühe und Fleiß und Sorgfalt nötig, um diese Wirkung zu erreichen, und sicher auch Liebe und Begeisterung, glaube ich..😊

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