Das Kätzische ist auch politisch. We don’t need war

Lange nichts auf meinem ziemlich vernachlässigten Zweitblog veröffentlicht. Nun wurde es aber mal wieder Zeit …

Miezies Abenteuer

2020_01_peace_KL

Streetart zum Jahresanfang am Mauerpark in Berlin.

Das vollständige Kunstwerk war nicht mehr zu sehen, als wir dort vorbeikamen, der Künstler hat es aber bei Instagram eingestellt:

„We don’t need no war“ von eme_freethinker

@eme_freethinker

Ursprünglichen Post anzeigen

9 Kommentare zu „Das Kätzische ist auch politisch. We don’t need war

  1. Danke, liebe Gisela, für Deinen ausführlichen Kommentar; ich habe erst heute Abend die Zeit gefunden, genauer darauf einzugehen.

    Ich weiß nicht ganz genau, worauf Du anspielst, wenn Du vom, ich zitiere, „Atifa“-Zeichen schreibst – zum einen hast Du Dich vielleicht nur vertippt und wolltest schreiben „Antifa“. Jedoch assoziiert sich mir „Antifa“- also die Antifa-(Also Antifaschistische) Bewegung nicht mit Gewalt, sondern mit dem Gegenteil davon. Spielst Du auf etwas konkretes an?

    Zum anderen posiert das Kätzchen im Bild mit keinem Antifa-Zeichen, sondern mit dem Peace-Zeichen, gemalt auf einer weißen Fahne und beide Symbole stehen für das genaue Gegenteil von Gewalt, wie unter anderem auch diesem >>https://www.welt.de/geschichte/article173807717/Peace-Zeichen-So-entstand-das-beruehmteste-Protestsymbol-der-Welt.html<&lt; Artikel der nicht gerade als besonders mit der linken Szene sympathisierend bekannten Zeitung WELT zu lesen ist.

    Im allgemeinen argumentiere ich eher nicht mit der Bibel und glaube, dass eine menschliche, zugewandte, geschwisterliche und solidarische Gesellschaft sowohl innerhalb als auch außerhalb von Glaubensgemeinschaften und vor allem auch religionsübergreifend möglich sein muss und auch kann; ich selbst schaue nicht darauf, ob und woran mein Gegenüber glaubt, sondern wie er oder sie sich seinen oder ihren Mitmenschen und der Umwelt gegenüber verhält. Darin, dass der innere Frieden eine wichtige Rolle spielt, stimme ich mit Dir aber überein.

    Dein Blog ist zusammen mit Deinen Kommentaren leider nicht verlinkt; ich habe eben noch einmal nachgeschaut, ich erhalte eine Fehlermeldung, wenn ich Deinem Link folgen will.

    Schöne Grüße
    Ines

    Liken

  2. Wunderbar!!! Danke, daß wir es hier sehen dürfen! Wie herzerwärmend und zugleich mahnend und erwecken ist die Streetwork -Gemälde in erlin! Solche Straßenkünstler sind es oft mehr wert als viele andere sog. „Künstler“, bekannt zu werden. Dieser hat es aber auf seine Art geschafft. GRATULATION,❤

    Gefällt 1 Person

    1. Danke für Deinen Kommentar, liebe Gisela. Dieser Künstler ist die letzten Tage wieder sehr aktiv gewesen und ich bin öfter hingegangen, um zu fotografieren und zu schauen, was so an Kunst entsteht. Ich habe vor, hier auf dem Blog demnäöchst mal eine Auswahl zu zeigen.
      Liebe Grüße
      Ines

      Gefällt 1 Person

      1. Danke! Darauf freue ich mich schon! Ja, wir sollten „ehren“, wem „Ehre“ gebührt! Und uns dementsprechend freuen und es bekanntmachen, damit sich noch sehr viele mitreden können! Das finde ich richtig gut. Da tut man/frau😊 wirklich etwas Notwendiges, Wichtiges und Richtiges! „Die Feste feiern, wie sie fallen“, könnte man ja auch dazu sagen. Aber auch an die Bibel kann man immer wieder erinnern, und zwar z.B. an das, was JESUS von den „fleißigen Arbeitern im Weinberge des HERRN“ sagte oder über das „Pfund“, mit dem wir „wuchern“ sollen, also unsere egabungen entwickeln und betätigen, u d zwar nicht, um damit zu zeigen, was wir „könne „, sondern um unseren „Beitrag zu leisten zum Gedeihen des Ganzen“, vor allem jetzt zum Einhalten, wenn erneut zum Krieg gerüstet wird. Wenn auch niemand weiß, wie es weitergehen soll, so sollten wir uns um den Frieden bemühen. Was mir allerdings nicht so gefällt, das ist das „Atifa“-Zeichen; denn gerade in diesem Zeichen wurde ja meistens alles andere als „Frieden“ verbreitet. Vor allem ist natürlich der I n n e r e Frieden gemeint . „Von inne nach außen !“ Ist die richtige Richtung. Aber bei uns selbst müssen wir damit anfangen , in kleinen Schritten. „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst! „Darüber schrieb ich heute auf meinem Blog. Ist der eigentlich nicht sichtbar? Ich glaube, die meisten kenne den noch gar nicht.

        Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.