Angemessen dem spiegelnden Nass

 

Passend zum Wetter dieser Tage noch zwei letzte mir zeigenswerte Fotografien aus meiner im Herbst entstandenen Großstadtmenschen-Pfützenspiegel-Reihe. Da ich Schwierigkeiten habe, mich für eines der beiden Fotos zu entscheiden, zeige ich beide. Habt Ihr einen Favoriten?

Dem üppigen Regen dieser Tage kann ich in diesem Sinne mehrfach positives abgewinnen:

  • falls der Sommer wieder heiß und trocken werden sollte, füllen wir wenigstens jetzt die Wasserspeicher auf. Kimawandel sein „dank“ bin ich wettermäßig schon so weit sensibilisiert, dass ich mich gar nicht mehr – wie „früher“ (hach, waren das nicht herrlich unbedarfte Tage vor noch nicht allzuferner Zeit!?) – über Regen zu beklagen vermag – – – jedenfalls solange er nicht sturzflussmäßig daherkommt und Stadt und Land unter setzt
  • Die Pfützen sind wieder so groß und nachhaltig befüllt, dass ich nun erneut auf  Wasserpfützenregenfotopirsch gehen kann. Es hat eben alles seine guten Seiten.

12 Kommentare zu „Angemessen dem spiegelnden Nass

  1. Klimawandel passiert und passierte schon immer. Immer, von Anbeginn der Zeit.
    Schade,dass dies so nicht verstanden wird.
    Aber vielleicht liegt es an der „Panikmache“ der Medien.
    Sobald nämlich etwas in der Beschreibung übertrieben dargestellt wird, gibt es die „Leugner“.

    Liebe Menschen, geht einfach sorgsam und achtsam mit Eurer Umwelt um, nehmt nicht mehr aus der Natur, als nachwächst. Dann ist schon ein erster Schritt getan. Und das gilt auch für die seltenen Erden, die in Euren Handys stecken…
    Und Ja, Regen um diese Jahreszeit gab es auch früher schon mal… Klar, Schnee wäre auch nett – smile
    bea

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    1. Dass es zu allen Zeiten immer Schwankungen im Klima gab, auch vor dem Auftauchen des Menschen, wird meines Wissens von kaum jemandem bestritten.
      Fakt ist aber, dass die aktuelle drastische Erwärmung auf der Erde nachweislich durch den Menschen verstärkt wird; das hat überhaupt nichts mit Panikmache der „Medien“ zu tun.

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    1. *lach* – das kann ich mir gut vorstellen. Und sicher sieht es für Passanten in ihrer üblichen hehetzten Eile sehr merkwürdig aus, wenn jamand dasteht und etwas für sie so vollkommen irrelavantes oder gar lästiges betrachtet. Lassen wir uns davon nicht abhalten und machen weiter!
      Liebe Grüße
      Ines

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