Mittwochsportrait beim Sprechfunkhören

Heute gab es das letzte Mal >>Kuttners Sprechfunk<< . Es folgt eine längere Pause, bis es erst am 22. April geht es weiter geht.

Da mir das Selbstportraitzeichnen am Mittwoch zu gewohnten und geliebten Routine geworden ist (ich bin mir nunmal gerade mein einziges wirklich geduldiges und stets verfügbares Modell ;-) ), werde ich es dennoch fortführen, auch ohne das Geschnatter Jürgen Kuttners.

Die etwas starre Einzeichnung von heute zeige ich nicht. Das dritte und letzte Blatt übermalte und übermalte und übermalte ich, so dass längst nichts gegenständliches mehr zu sehen ist. Ich habe es zum Trocknen beiseite gelegt und bin selbst gespannt, was daraus werden wird.

 

 

16 Kommentare zu „Mittwochsportrait beim Sprechfunkhören

  1. Liebe Ines, ich hab heute Bilder von Nussbaum angeschaut, auch viele Selbstporträts. Er war Opfer der Nazidiktatur, wurde verfolgt und starb im KZ. Bei ihm hatte ich das Gefühl, er mal die Selbstporträts aus Selbstvergewisserung: „ich bin noch da, so bin ich, so sehe ich mich.“ Wie ist das bei dir, hast du auch solche Gedanken, oder ist es eher eine handwerkliche Studie/Übung zum Gesichter malen?

    Zweite Frage: Malst du dich vor dem Spiegel? Dann müsste das Ergebnis ja spiegelverkehrt zur Realität sein, und jemand anderes würde dich zwar erkennen, aber es wär halt doch „falschrum“. Oder machst du ein Foto von dir?

    Bin gespannt auf deine Perspektiven!

    Liebe Grüße,
    Anna

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    1. Liebe Anna,
      ich würde Dir gerne atwas ausführlicher hierzu antworten, fühle mich dazu allerdings gerade viel zu müde. Ich werde die Antwort nachholen und sende Dir jetzt erstmal liebe Grüße für ein erholsames Wochenende.
      Ines

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      1. Liebe Ines, lass dir gerne Zeit und nutze eine Gelegenheit mit Muße. Bis dahin freu ich mich auf die ausführliche Antwort! Auch dir ein schönes und erholsames Wochenende! Herzlich, Anna

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    1. Ganz lieben Dank für Dein Feedback.
      Es ist übrigens mit Bleistift und Gouache-Farben entstanden – und Gouache kann man ja mit viel Wasser ähnlich wie Aquarell anwenden; insofern bist Du mit Deiner Vermutung der Wahrheit recht nahe.
      Schöne Grüße
      Ines

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  2. Sehr schön! So ausdrucksvoll! Diesmal ernst und traurig und von ganz schlichter Art. Es spricht so viel warme Menschlichkeit aus dem Gesicht, Liebe und Freundlichkeit. Ich staune, wie verschieden alle diese Gestaltungen und Ausdrücke sind. Der Mund ist wieder fest geschlossen. Dafür sprechen vor allem die Augen.

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