Stadt und Natur. Eichhörnchenexkursion

Für diese Ferien sind ja nun wie bekannt und allüberall größere Ausflüge und Exkursionen ausgefallen, aber auf kleineren Spaziergängen im Wohnumfeld lässt sich ja auch einiges entdecken.

So begaben wir uns zum Beispiel, ausgerüstet mit Fernglas und Fotoapparat, auf eine kleine Vogelexpedition in den nahgelegenen Berliner Humboldthain, wo uns sogleich dieses muntere Eichhörnchen ins Blickfeld hüfte. Warum es wohl so genüsslich an der Baumrinde leckte? Fand es dort schmackhafte Käfer, Ameisen oder anderes eichhörnchenspezipisch-kulinarisches?

 

Ringsum flatterten munter Meislein und andere kleine Vögel, was unser Eichhörnchen aber nicht abzulenken vermochte. So kam es dann auch zu diesem Schnappschuss, der mein Lieblingsbild der kleinen Serie wurde.

7 Kommentare zu „Stadt und Natur. Eichhörnchenexkursion

  1. Ich mag Eichhörnchen auch sehr – sie sind ja zum Teil schon fast handzahm. Manchmal begegnen mir welche, die möchte man erst einmal zur Eichhörnchen-Erholung schicken, weil sie so dünn sind. Aber dann kommen sie sicher besser von Ast zu Ast, wenn sie nicht so schwer sind.
    Lieben Gruß

    Gefällt 1 Person

    1. Lieben Gruß auch zu Dir!
      Ein paar Jahre lang habe ich die früher mal in der Stadt sehr häufigen Eichhörnchen fast nie gesehen, in letzter Zeit aber wieder häufiger.
      Dass sie besonders mager sind, war mir bis dabei noch nicht aufgefallen, aber es ist ja auch Frühling – nach dem Winter muss erst wieder Speck angesetzt werden :-)

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