Sie braucht uns nicht

Die Natur erobert sich ihren Raum zurück, früher oder später. Ob wir Menschen dann aber noch da sein werden? Denn wir sind von Erde und Umwelt unmittelbar abhängig. Angesichts der derzeitigen Pandemiekrise sehen wir, dass ein gar kleines unsichtbares Virus unser aller Leben gründlich aus den gewohnten Gleisen werfen kann.

Darum veröffentliche ich hier gern den digitalen Demonstrationsaufruf von Fridays for future:

Zusammen mit Fridays For Future laut fürs Klima

Die aktuelle Virus-Pandemie zeigt uns: Um Krisen zu bewältigen ist es entscheidend, auf die Wissenschaft zu hören, solidarisch zusammenzustehen und entschlossen zu handeln. Genau dies gilt auch für die Klimakrise. Am 24.4. wären wir mit Fridays For Future zum globalen Klimastreik auf die Straßen gegangen – nun verlegen wir die Demonstration ins Netz. Beim Livestream for Future werden wir von zu Hause aus und doch alle gemeinsam laut fürs Klima! (Klick hier, um zum Stream zu gelangen)

Die Antworten der Politik auf die Krise müssen so gestaltet werden, dass sie unsere Wirtschaft und Gesellschaft langfristig gerechter, widerstandsfähiger und nachhaltiger machen. Wenn jetzt Hunderte Milliarden fließen, dann muss jedes Konjunkturpaket auch gezielt den Klimaschutz voranbringen. Wenn Du das genauso siehst, dann sei am 24. April um 12 Uhr beim großen Online-Streik von Fridays for Future dabei und trag dich schon jetzt auf der Streikenden-Karte ein!

Mehr Infos, Hintergründe, Informationen, Diskussionen und vieles andere dort: https://www.klima-streik.org/

 

Natur und Erde schützen- ein Gewinn/Protecting nature and earth – a gain – das ist Petra Pawlowskys Gemeinschaftsprojekt zum Thema, dem ich diesen Beitrag gerne widme.

10 Kommentare zu „Sie braucht uns nicht

  1. Liebe Ines, das war ja eine Überraschung, deinen spannenden, stimmigen Beitrag zu entdecken! Das obere Bild passt sehr gut dafür, dass sich die Natur immer wieder durchsetzen wird! Und ja, die Demo eben auch. Nur leider jetzt etwas spät und auch in meinem letzten Beitrag zum Projekt, der nun schon den größten Besucherstrom hinter sich hat, werden es nicht mehr viele mitbekommen. In 20 Minuten geht’s ja auch schon los.
    Da fällt mir ein, ich könnte es noch als Kurznotiz in meinen Blog veröffentlichen. Das mach ich jetzt auch. Sofort! Also hier nichts mehr, sondern nur ganz herzlichen Dank und eine liebe Umarmung, Petra

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    1. Leider hatte ich von dieser Aktion auch erst gestern im Newsletter des Nabu gelesen und konnte es daher nicht früher teilen.
      Zwar gab es bei der online-Schaltung eine Menge technische Probleme, aber das war die erste Aktion dieser Art und ich fand, dass die Aktivist*innen ihre Sache gut gemacht haben und z.T. gab es auch interessante Beiträge. Ich habe nebenbei an einem neuen Vogelbild gemalt :-)
      Liebe Grüße
      Ines

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      1. Ah, für eine Beschäftigung nebenbei zu sorgen, ist eine gute Idee. Ich hab’s mit wiederholten Dazuschalten versucht und nicht die günstigsten Momente getroffen. Aber es war schön, das große Engagement mitzubekommen! LG Petra

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      2. Ohne Nebenbeibeschäftigung hätte ich es auch nicht durchgehalten, denn leider ist immer wieder zwischendurch die Technik ausgefallen und manchmal war der Ton auch nicht verständlich. Aber allein dieses tolle Engagement mitzubekommen, war berührend und sehr beflügelnd und hat mir auch Hoffnung und Zuversicht in die Möglichkeit von Veränderungen gegeben.
        Ich wünsche Dir ein wundervolles Wochenende
        Liebe Grüße
        Ines

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  2. Lieben Dank für Deinen Kommentar.
    Ich denke, dass beides wichtig ist. Ein einiges Mal auf eine Demonstration zu gehen oder – praktischerweise – an einem online-Streik teilzunehmen, dann auf „die anderen“ zu zeigen und den eigenen Lebensstil dabei nicht zu hinterfragen ist auch keine Lösung.
    Andererseits geht es hier darum, gemeinsam, laut und vernehmlich den Verantwortlichen und Entscheidungsträger*innen unmissverständlich nahezubringen, dass sofortige und konkrete Maßnahmen zu Klimaschutz und Artenschutz unerlässlich sind.
    Liebe Grüße

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  3. Ich freue mich vor allem über die Photos und Worte dazu. Für Streiks und Großdemonstrationen bin ich nicht. Wir müssen,im Kleinen und an unserem Platz für das Leben etwas tun, bzw. uns dem Leben öffnen und selbst leben und Gutes tun. Aber die jungen Mensxhen können sicher auch Unterstützung gebrauchen. Das wird hnen guttun und helfen. Daß es Fryday for future gibt, ist aber auch wichtig für uns, damit wir nicht müde oder träge werden.

    Gefällt 2 Personen

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