Am Stadtrand. Goldammergesänge

Eine Goldammer habe ich bisher erst einmal zu Gesicht bzw. vor die Linse bekommen – obgleich ich jedes Mal auf dem Weg vom und zum Garten, vorbei an Lübars und dem Tegeler Fließtal nördlich von Berlin, mehrere Vögel singen höre. Manches Mal habe ich mir die Augen aus dem Kopf geguckt, den Kopf im Nacken, und versucht, die hübsche Quelle des Singens zwischen den Blättern zu erspähen.

Doch eines Abends sah ich sie – ihrem Namen entsprechend goldfarben im Abendlicht schimmernd – , auf einem Ast singen und ihr lalalalalalalalala laaaaaaa in die Landschaft rufen, dann eine Weile der Antwort in der Ferne lauschen und ihr kurzes Lied sodann zu wiederholen. Beim Nabu lese ich, der Gesang klänge nach „wie, wie hab ich dich so lieb“ (Quelle: >>HIER<<). Ich kann dem zwar nicht ganz folgen. Aber eines scheint mir sicher: das Lied der Goldammer ist ziemlich unverwechselbar.

 

 

In der Innenstadt habe ich bisher noch keine Goldammer entdeckt. Sie gehört laut Nabu zu den Kulturfolgern des Menschen, aber die Intensivierung der Landwirtschaft macht auch ihrem Bestand zuschaffen. Mehr z.B. beim Nabu u.a. >>HIER<<

6 Kommentare zu „Am Stadtrand. Goldammergesänge

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