Elfenohrenselbst

Mit mir ist heute der Schalk durchgegangen und ich porträtierte mich einmal ernst, aber mit Elfenohren und in einer zweiten Skizze honigkuchenpferdgrinsend (wobei es ja eigentlich gar nicht so witzig ist, die Grinsegrimasse eine Weile vor dem Spiegel aufrecht zu erhalten). Die großen Augen sind weiterhin mangainspiriert.

Gezeichnet habe ich wieder mit Bleistift auf den Rückseiten von A4-Kopien eines Georgischlehrbuches. Gehört habe ich währenddessen die Aufzeichnung von Kuttners Sprechfunk, der in der letzter Woche aus der langen langen Sommerpause zurückgekehrt ist. Zur Minute übrigens beginnt die aktuelle Sprechfunksendung ;-)

13 Kommentare zu „Elfenohrenselbst

  1. Dein Portrait gefällt mir sehr gut, liebe Ines. Nachdem ich meinen Blog umgestellt habe, scheine ich keine Benachrichtigung über deine neuen Beiträge zu erhalten. Schade! Ich versuche mich neu einzutragen und hoffe, dann wieder eine Mail zu erhalten.
    Einen guten Start in die Woche wünscht dir,
    Susanne

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      1. Danke, Ines, ich habe endlich mal die Fotos vom Tegler Fließ und dem 1. Linolschnitt Workshop sortiert, ich werde demnächst also den Blogbeitrag dazu schreiben. :-)
        Liebe Grüße von Susanne

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  2. Das ist ja höchst seltsam, aber zugleich sehrmutig, sogar übermütig, und natürlich gekonnt und mit viel Ausdruck. Zu dem übermütigen Gesamtausdruck sten die ernsten, großen Augen im Widerspruch, und so glaubt man dem Gewollten nicht so gant. Auch glaube ich, daß Elfenoohren in Wirklichkeit viel hübscher sind. Allerdings ist dies ja eine uns meist unsichtbare Wirklichkeit.

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    1. Lieben Dank für Deinen Kommentar. In der Tat, übermütig war hauptsächlich der Akt Elfenohren zu zeichnen; Elfen selbst können ja auch ernsthaft und nachdenklich sein. So ist das Grinsen ja auch mehr eine Fratze als wirkliches Glückstrahlen. Aber immerhin ein Anfang …
      Liebe Grüße
      Ines

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      1. Ich wollte damit nur die Elfen in Schutz nehmen. Es gibt da wohl viele falsche Vorstellungen bei den Menschen und vielen Zeichnern. – Die mutigen Portraits sind eine andere Sache. Da kann man ja auch vieles wagen, und das bringt uns weiter und fördert unsere Talente und auch Erkenntnisse über die Zusammenhänge und Hintergründe des Lebens. „Frisch gewagt, ist halb gewonnen“, bleibt ja ein wahres Wort. Und die Wege der Menschen sind verschieden und sollen und müssen es auch sein.

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      2. Das Fratzenhafte gibt es ja auch. Und wir alle machen auch mal Fratzen. Und jetzt machen wir es so mit den Kürbissen. Da lassen wir auch etwas von uns heraus, was in uns steckt. Ehrlichkeit ist jedenfalls immer richtig und gut.

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      3. Bisher habe ich Kürbisse nur gegessen, aber nichts daraus geschnitzt; hat in meiner Gegend aber auch keine Tradition.
        Und so schneide ich also weiter Fratzen beim Zeichnen und schaue mal, was so alles dabei entsteht.
        Liebe Grüße
        Ines

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