Groth statt Grün – Zeilenendes Fotoprojekt 5

Groth statt Grün – Zeilenendes Fotoprojekt 5

 

Das Zeilenende hatte im Februar zu einem gemeinsamen Fotoprojekt aufgerufen – zwölf Monate lang soll jeweils am letzten Sonntag des Monats eine Momentaufnahme eines selbstgewählten Motivs präsentiert werden.

Der Aufruf erzeugte ein überwältigendes Echo und auch ich bin von der Idee so begeistert, dass ich hier das Wachstum der zu recht umstrittenen Baustelle des ebenso umstrittenen Investors Groth Gruppe am Berliner Mauerpark dokumentieren werde.

 

 

Die letzten drei Fotosonntage strahlte die Sonne hell am tiefblauen Himmel. Heute ist es wolkig. Zwischendurch lugt die Sonne hervor, manchmal huscht ein kurzer Regenguss hernieder. Das Farbenspiel am Himmel und die Wolkentürme faszinieren mich. Ich könnte den ganzen Tag auch nur das blau-weiß-grau und blaue Wechselspiel beobachten.

Die Kräne der Baustelle sind schon von weitem zu sehen. Inzwischen ist auch eines der Häuser so hoch, dass man es vom Mauerpark aus sehen kann. Entdeckt Ihr es?

 

Sonntags im Mauerpark, Blick Richtung Norden zur Groth-Baustelle

Sonntags im Mauerpark, Blick Richtung Norden zur Groth-Baustelle

 

Die Baustelle wächst und wächst. Von der Swinemünder Brücke aus sind teils Gerüste, teils auch fertige Fassaden zu erkennen. Mangels Sonnenschein am Abend hier keine Kranlandschaft im Abendrot, aber die heutigen Lichtverhältnisse haben mich zu einem anderen Schattenspiel inspiriert.

 

 

Die Baufahrzeuge, Kräne, Bagger, Raupen und Betonmischer, fressen sich immer weiter Richtung Süden. Neue Fundamente für weitere Gebäude wurden gelegt, weitere Betonwände sind errichtet. Die hintere Gebäudereihe sieht von außen teilweise fast fertig aus. Das Immobilienbüro, dass mit der Verscherbelung der teuren Wohnfilets beauftragt ist, lässt seine Flaggen und Banner wehen. Heute ist „Open house event“ und eine Maklerin lädt Interessierte zur Besichtigung ein. Zum Schutz der Beteiligten fotografiere ich nur von weiten, so dass keine Gesichter erkennbar sind.

 

 

 

 

Abgesehen von einem Graffito an der Hauswand ruht die Baustelle in Sonntagsruhe und Frieden. Auf der Weddinger Seite, am Büro der Groth-Gruppe, stellt sich ein ganz anderes Bild dar. War vor vier Wochen die Scheibe des repräsentativen Büros nur durch einen Steinwurf demoliert, springen mir heute gleich mehrere Einschläge ins Auge. Die Groth-Investmentgruppe hat sich wahrlich wenig Freunde gemacht. Aber wer damit wirbt, eine Stadt „erobern“ zu wollen, darf sich wohl nicht wundern, auf Widerstand zu treffen. „So Berlin“ ist das also.

 

 

 

Und hier, zum Abschluss, der Link zum Beitrag des Initiators der Blogparade, zum Herrn Zeilenende. Die Beiträge der anderen sind dort verlinkt.

 

Meine früheren Beiträge zu diesem Thema:

Groth statt Grün – Zeilenendes Fotoprojekt 4

Groth statt Grün – Zeilenendes Fotoprojekt 3

Groth statt Grün – Zeilenendes Fotoprojekt 2

Groth statt Grün – Zeilenendes Fotoprojekt

Turmfalke in der Stadt

 

Heute am Morgen – lautes Kreischen und hektisches Flügelschlagen durchdringt meinen Hinterhof. Aufgeregte Elstern schimpfen. Etwas großes Dunkles landet im Hof.

Ich traue meinen Augen nicht: es ist ein Turmfalke! Mitten in der Großstadt, auf meinem Hof, gerade einmal zehn Meter von mir entfernt.

Zuerst sah ich es nicht, doch dann bewegte es sich – unter des Falken Krallen: ein Beutetier, es lebte noch, zuckte mit dem Kopf.

Ich habe Fotos gemacht; sie sind gestochen scharf und doch kann ich sie hier nicht zeigen, auch wenn sie für Naturfreunde vielleicht von Interesse wären. Jedoch … ich ertrage den Anblick nicht in Großaufnahme – nicht des imposanten Jägers wegen, sondern weil mich vor dem gejagten Tier arg gruselt.

Wer mich kennt, weiß, dass ich allen Lebewesen ihr Lebensrecht auf dieser Welt einräume und keinem Tier und keinem Menschen nur ein Härchen krümmen möchte. Es gibt nur ein einziges Tier, das in mir Angst, Furcht, Ekel, ja nachts sogar Alpträume auslöst und das da nun auf meinem Hof vor meinem Fenster und gut sichtbar als Falkenfutter sein Leben aushauchte. Wenn sie auf dem Fußweg im Weg sitzen, wechsele ich die Straßenseite. Wo das nicht möglich ist, nehme ich einen langen Umweg in Kauf. Komme im schlimmsten Fall zu wichtigem Termin zu spät. Einige von Euch finden diese Tiere schön (eine Mitbloggerin hat oder hatte dieses Tier zu meinem Riesenschrecken sogar auf ihrer Startseite); früher dienten sie der Nachrichtenübermittlung, ihre weiße harmlose Form ist Symbol für den Frieden (und das macht mir dann ein schlechtes Gewissen, dass mich Friedenst. ekeln). Manche züchten sie; es gibt in Städten sogar Projekte, sie zu schützen. Ich hingegen kann nicht einmal den Namen des Tieres aussprechen, gar aufschreiben, denn dann sehe es es sofort vor meinem geistigen Auge und bekäme riesige Herpesblasen, wäre ich dafür anfällig!

Fragt mich nicht warum. Ich weiß es nicht. Dieses Grauen ist Argumenten absolut nicht zugänglich.

Der Turmfalke saß, während ich mit Ekel, Neugier, Angst und Abscheu kämpfte, still; das Beutetier hauchte derweil sein Leben aus. Ich streichelte beruhigend meine Katzen, die das Schauspiel ebenfalls höchst interessiert beobachteten. Die Elstern, in sicherem Abstand auf unserem Haselnussbussbaum, schimpften weiter.

Plötzlich flatterte der große Greif, erhob sich und schleppte seine inzwischen leblose Beute einen Meter hinauf, auf die Papiermülltonne. Die Elstern schrien, zeterten und krakelten und ich war vor allen Dingen erleichtert, dass der Falke nicht mitten auf dem Hofboden speisen oder eine Leiche zurücklassen würde. Im Gegenteil, nach einer Verschnaufpause war der Vogel stark genug, seine Beute trotz unseres engen Hofes bis zum Doch des fünfstöckigen Hauses zu schleppen, von wo aus er dann gewiss das nahrhafte Mahl zu seinen Jungtieren flog. Der Falke war gewiss erleichtert. Aber so froh wie ich kann er gar nicht gewesen sein, dass das federnde Spektakel nun sein Ende gefunden hat.

Bei Wikipedia lese ich, dass der Turmfalke als „Kulturfolger“ gilt. Einige der anpassungsfähigen Greifvögel hat seinen Lebensraum auch auf Städte ausgeweitet. In Berlin brüten wohl jährlich 180 bis 240 Paare (bei langen kalten Wintern weniger). Der Nabu Berlin hat sogar eine eigene Fachgruppe, die jährlich bis zu fünfzig Turmfalken betreut.

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Turmfalke

https://berlin.nabu.de/tiere-und-pflanzen/vdj/2007-turmfalke/index.html

https://berlin.nabu.de/wir-ueber-uns/fachgruppen/greifvogelschutz/index.html

 

Ich freue mich, so einen einzigartigen imposanten Greifvogel so nah habe beobachten können und dennoch ist mir immer noch ganz schrecklich blümerant zumute. Ich zeige da hier lieber schnell noch meine Katzen, wie sie das Hofgeschehen beobachten. Und als Beweis für die Wahrheit der Geschichte weiße Federn auf dem grauen Hofbeton.

 

In Pankow zur Fête de la Musique

 

Das war er also, der längste Tag des Jahres, Sommeranfang, Sommersonnenwende. Von nun an werden die Nächte wieder länger und länger … und länger.

In Berlin wie auch in vielen anderen Städten Europas wurde gestern wieder das Fest der Musik gefeiert, die Fête de la Musique, bei dem überall in der Stadt Musiker für lau auftreten. Überall?? Trügt mich mein Gedächtnis, wenn ich mich sehe, wie ich vor einer Dekade und noch früher an diesem Tag scheinbar ziellos durch den Kiez laufen und an vielen Straßenecken einzelne Musiker und ganze Bands hören konnte? Das gestrige Programm schien mir da vergleichsweise übersichtlich.

Die vergangenen Jahre, versunken in Arbeit oder Depression, hatte ich von der Fête de la Musique nichts mitbekommen. Derzeit bin ich ja aber mal wieder dabei, ein wenig aus meinem Schneckenhaus herauszuluken und ich war ja auch schon, mich selbst überschlagend, auf der Sternfahrt, der großen Fahrraddemo des ADFC. Gestern aber wollte ich die Trumpfkarte ausspielen, und wenigstens ein Quäntchen Open Air Konzertluft schnuppern.

Ich konnte es selbst nicht glauben, als ich mich dann tatsächlich auf mein Fahrrad setzte und zuerst nach Weissensee fuhr und von dort nach Pankow, wo W und ich tatsächlich einen sehr angenehmen Ort fanden, um den Abend zu verbringen. Um uns herum in etwa Gleichaltrige – junggebliebene Erwachsene mit einem Durchschnittsalter von etwa vierzig Jahren samt ihrer Kinderschar. Die ganze Szene hatte durchaus etwas von einem gelungenen Familienausflug. Wir fanden einen guten Platz auf dem Rasen – mittendrin und doch gefühlt am Rand, wo wir unsere Picknickdecke aufschlugen und uns einrichteten.

Die erste Band, die wir hörten, war niedlich jung. Die zweite Band war ebenso alt oder eher jung ( 😉 ) wie wir, das Publikum, und hatte viel Spaß, was sich auf uns Zuhörer übertrug. Die dritte Band war noch ein wenig älter, virtuose Jazzfunker, die ihr Handwerk verstanden. Mit ihnen trat übrigens die einzige Frau auf – bezeichnenderweise klassisch mit — Gesang. Musikerinnen, Frauen, wo seid ihr hin?

Der Schlussakt, CASH GROUP, brillierte dann mit ziemlich witzig-gutem anarcho-pop (für die, die es interessiert, hier der Link zu ein paar Beispielsongs) und war durchaus mitreißend. Die letzten zehn Minuten konnte mich W sogar motivierten aufzustehen und ein Stück näher an der Bühne mitzuwippen.

Mein Krückstock oder Brandungsfels waren W sowie mein Zeichenblock. Das Kritzeln gibt mir immer mehr Sicherheit, ein Paradoxon, wie ich weiß, macht es doch alles andere als unsichtbar, mit dem Zeichenstift in der Menge zu sitzen. Mir soll das aber recht und lieb sein, so habe ich mir und Euch von gestern ein paar Kritzeleien von Publikum und Bühne mitbringen können.

 

 

 

Nach der Fahrraddemo

 

… eine kurze Rast im Tiergarten, wo die Fahrradsternfahrt endete.

Bevor es dann nach Hause ging, nutzte ich die Zeit für eine kleine Schnellskizze, weil ich hoffte, die beiden erschöpften Demonstranten würden still und reglos liegenbleiben. Sobald ich den Stift angesetzt hatte, begann der Herr links jedoch zu zappeln, stellte den einen Fuß auf und dann den anderen, bewegte Hände und Kopf. Der zweite Herr immerhin blieb – halbwegs – ruhig. Der Sitzende? Nun …

 

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Schnellskizze, Die Rast, Fineliner, Skizzenbuch A5 (c) Agnes Podczeck

 

Der ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club) hat bereits seine erste Meldung zur heutigen Demo veröffentlicht, und zwar hier.

Youtube-Blogger haben ebenfalls schon einige Filme eingestellt, zum Beispiel den unten angezeigten von der Durchfahrt durch den Britzer Tunnel auf der Autobahn A100 – definitiv das Highlight der reichlich 32 Demonstrationskilometer, an denen W und ich uns beteiligten.

W und ich haben unterwegs reichlich fotografiert – wie mindestens die Hälfte der 100.000 Teilnehmenden (laut ADFC) auch – , wobei die meisten der Fotos für Euch weniger interessant sein dürften. Ich überlege mir noch, ob und wenn dann welche Bilder ich Euch hier zeigen werde.

 

 

Sternfahrt

 

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Wasserspiele (c) Agnes Podczeck 2017

 

Nun, es gab bisher wenige Tage in meinem Leben, an denen es mir zu heiß war.

Noch seltener waren die Tage, an denen ich zugegeben hätte, dass es ruhig ein paar Grad kälter sein dürfte.

Vielleicht werde ich mich morgen aber nach ein paar kühlen Wassertropfen sehnen, denn ich möchte bei der Fahrradsternfahrt mitmachen. Was für ein großer Traum: einmal ohne Autolärm und Gestank durch Berlin radeln und über die Autobahn düsen – – – das noch für einen guten Zweck, als Statement und Aufruf zum Umdenken in der Verkehrspolitik.

Hier der Link zu Aufruf und Streckenplan des ADFC.

 

 

Spielerei und Prüfung

 

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Blick aufs Brandenburger Tor, Pastellkreiden auf braunem A4-Skizzenpapier, 01.06.2017, (c) Agnes Podczeck

 

Eine kleine flinke Kritzelspielerei unterwegs, für mich vor allem eine bestandene Prüfung im Sichtbarsein und Zeichnen im Öffentlichen Raum.

Die Straße des 17. Juni, die von der Siegessäule zum Brandenburger Tor führt, ist schon seit Tagen gesperrt. Mich stört das nicht – ich bin meist mit dem Fahrrad unterwegs und nicht auf das Auto angewiesen.

Wegen der Aufbauarbeiten für das internationale Turnfest am Wochenende ist ab einer bestimmten Strecke die Straße auch für den Radverkehr und Fußgänger gesperrt. Ich nutze die Gelegenheit – freier Blick aufs Brandenburger Tor, beeinträchtigt weder von Straßenlärm noch Autogestank, stelle mich ans Absperrband, krame meine Pastellkreiden aus der Fahrradtasche und beginne zu kritzeln.

Ein wenig mulmig ist mir schon. Viel zu viele Menschen laufen hier entlang, die mich sehen könnten. Und – was ich nicht bedacht habe – im Schatten eines der vielen Bierwägen auf der Sportmeile (die ich auf der Skizze geflissentlich unterschlagen habe) sitzen ein paar Ordner, die hin und wieder aufspringen, um die Absperrung für Lieferfahrzeuge zu öffnen. Früher oder später lugen sie über meine Schulter, während ich Tote Frau spiele und so tue als merke ich das nicht. Ein Wortgeplänkel will ich unbedingt vermeiden. Ich beeile mich, aber flüchten will ich auch nicht.

„Hey, mal doch mal meinen Kollegen, der sieht doch gut aus“, ruft jetzt der eine mit dem Schmerbauch und grinst freundlich. Ich entschließe mich zu einem unverbindlichen Lachen und bin froh, dass ich den letzten Strich getan habe. Schell eine dicke Ladung Haarspray über das Bild, damit die Kreide nicht verwischt, dann trolle ich mich meines Weges. Wahrscheinlich hätten die Herren tatsächlich für ein paar Skizzen stillgehalten, langweilig genug war ihnen und sie schienen harmlos gutmütig, denke ich später. Aber dafür hätte meine Traute längst noch nicht gereicht. Schön, wenn viele Ziele noch für später bleiben.

 

 

 

Durch den Tiergarten

Durch den Tiergarten

 

Gestern führte mich mein Weg wieder durch den Tiergarten. Tilda habe ich an der gleichen Stelle gesehen wie vor ein paar Tagen. Ich habe mich ein wenig an den Uferrand gehockt, während sie weiter ihren Panzer in die Sonne gehalten hat. Wer Ruhe sucht, kann sie hier finden – sofern man den Autolärm der umgebenden Straßen filtern kann. Mir fällt das schwer.

Wie und was hört eigentlich so eine Schildkröte?

 

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Tilda, ausgesetzte Schildkröte im Berliner Tiergarten, 01.06.2017

 

Ich hatte eigentlich vorgehabt, mich in den Rosengarten zu setzen und ein paar Blumenskizzen zu machen – schließlich ist die Straße des 17. Juni, an die der Rosengarten grenzt, derzeit noch gesperrt und daher ist es dort jetzt vergleichsweise ruhig.

Aber letztendlich fand ich es interessanter, auf die kleinen Wildblumen am Wegesrand zu achten und mein Fahrrad durch die langsam abblühenden Rhododendrenbüsche zu schieben.

 

Der Farn steht links und rechts des Pfades stellenweise menschenhoch, die dichten Bäume und Sträucher sind saftgrün, das Wasser des angelegten Flusslaufes glitzert in der Sonne. Abgefallene Rhododendrenblüten gleiten flussabwärts wie kleine Boote. Vögel singen aus voller Kehle und auf Höhe der Rhododendrenbüsche sind alle Umgebungsstraßen weit genug entfernt, dass der Autolärm nur gedämpft zu mir durchdringt. Für einen Moment vergesse ich, dass ich mitten in einer Großstadt stehe.

 

Keine Schönheit ohne Makel. Die gefräßigen Raupen der Gespinstmotte haben den Tiergarten gut im Griff. Wenn man genau hinsieht, entdeckt man zwischen dem grün viele kahle Bäume, die mit kleinen weißen Netzen überzogen sind. Neugierig, wie ich bin, habe ich mir die hungrigen Raupen, die traubenförmig an den Ästen hängen, näher angesehen. Empfindliche Gemüter sollten die folgende Bildergalerie lieber nicht vergrößern.

 

Die gute Nachricht: die Raupen verpuppen sich im Juni und schlüpfen später als kleine Schmetterlinge. Sind die Bäume und Sträucher gesund, überstehen sie den Raupenfraß und treiben im Sommer wieder aus.

Die schlechte Nachricht: durch den menschenverursachten Klimawandel mit seinen trockeneren und heißeren Sommern könnte das massenhafte Auftreten dieser Tiere künftig weiter zunehmen. Wenigstens sind sie ein nahrhaftes Vogelfutter.

 

Quellen u.a.:

https://de.wikipedia.org/wiki/Traubenkirschen-Gespinstmotte

https://nrw.nabu.de/tiere-und-pflanzen/insekten-und-spinnen/insekten/gespinstmotten/index.html