Atem schöpfen auf dem Zweitblog

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Das Zeichnen „niedlicher“ Motive und bunter Kinderbilder ist, wie mehrfach bereits geschrieben, einer meiner Hauptskills, wenn der schwarze Hund Besitz von mir ergreifen will.

Da die Herbstzeit für mich diesbezüglich sehr kritisch ist, werden wohl die nächsten Wochen viele kitschig-bunte süße Bildchen folgen.

Mein Zweitblog Miezies Abenteuer soll ein kleines Heile-Welt-Paralleluniversum sein, auf dem ausschließlich positive Bilder ihren Platz finden – nicht, um den Kopf in den Sand zu stecken und der Realität zu entfliehen, sondern um Atem zu schöpfen und Kraft zu tanken, sich den Problemen des Alltags zu stellen.

Wer von Euch sein oder ihr Inneres Kind mit „netten“ Bildchen erfreuen will – oder gar die eigenen Kinder oder Enkel unterhalten, sei herzlich eingeladen, Miezies Abenteuern zu folgen.

 

Zum heutigen Beitrag geht es hier.

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Bildgeschichte – Elfi und Punkt

Bildgeschichte – Elfi und Punkt

 

Wie schon angedeutet, bastele ich an einer kleinen Bildgeschichte. Einen kleinen Entwurf dazu konntet Ihr hier schon einmal sehen.

Ich habe weiter gezeichnet und vor allem Lina hat mir dabei Gesellschaft geleistet, auf meinem Schreibtisch und gern auch mitten auf dem Papier gelegen.

Die Arbeitsnamen der beiden kleinen Helden der Geschichte sind ganz simpel Elfi und Punkt, der es übrigens ganz und gar nicht erträgt, wenn mein seinen Namen verniedlicht. Ich habe beide noch einmal einzeln mit Buntstiften skizziert, damit sie mir beim Zeichnen der Geschichte beiseite stehen können.

Ich bin ja „fachfremd“, weiß also nicht, wie „man“ für gewöhnlich so eine Bildgeschichte konzipiert; ich jedenfalls habe eine mögliche Handlung im Kopf, will aber zunächst die Geschichte zeichnerisch mit Buntstiften aufs Entwurfs-Papier bringen. Nach Möglichkeit sollen die Bilder bereits für sich sprechen, so dass auch Vorschulkinder die Geschichte „lesen“ können. Für Eltern/Erzieher/Großeltern wird es vielleicht aber auch einen begleitenden Text zum Vorlesen geben.

Wenn der Mai weiter so trüb und kühl bleibt, werde ich mit dem Zeichnen der Entwurfsskizzen, das ja praktischerweise gleichzeitig mein Antidepressions-Skill ist, in den nächsten Tagen gut vorankommen.

Mich selbst kopiert und flott-forsch meditiert

 

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Ich hatte mal wieder Lust auf ein Mandala. Schließlich können sie beim Entspannen helfen und die innere Mitte stärken  –  vor allem aber hatte ich Lust auf knallige Buntstifte.

Ich kopierte also eine meiner Mandala-Vorlagen (hier), die ich im Herbst erstellt hatte. Ich habe schon oft im Blog erwähnt, dass ich mich ungern genau an Vorgaben und Vorlagen halte. Anleitungen dienen mir im besten Fall als Anregung, deren blinde Befolgung mir jedoch schmerzhaften Verdruss verbreiten würde.

Lustigerweise geht mir das auch bei meinen eigenen Vorgaben so, so dass ich das Mandala beim Abpausen natürlich noch etwas variieren musste. Es zeigte sich auch: Geduld ist nicht meine größte Stärke. Wer die Buntstiftstriche genau ins Auge fasst, kann sehen, dass ich weniger im meditativen Flow, als forsch und geschwind am Werke war. Demnächst gibt es dann also wieder Freihandkritzeleien, die mich mehr interessieren.

 

Einen schönen kalendarischen Frühlingsanfang für Euch.