Niiiiiiiiedlich …

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Schlafende Katze, Skizze, Bleistift A5, 04.04.2017

Was hast Du nur mit Deinen ollen Blättern und Blumen, die Du ständig anglotzt und in Deinem Blog präsentierst als wären sie heilige Ikonen, scheint Lotta zu denken. Streng, sehr streng blickt sie mich an. Hier, sieh wie schön ich bin, und so niiiiiiiiedlich!

Sie schmeißt sich auf die Decke und hält mir ihr kuschelweiches Bauchfell zum Kraulen hin. Behaglich schnurrend schließt sie die Augen. Entzückt greife ich zu Bleistift und Papier. Das Kratzen des Stiftes mischt sich mit dem leisen Schnurren meiner Katze, die bald eingeschlafen ist. Als sie sich kurz darauf reckt und die Schlafposition wechselt, beschließe ich, dass die Zeichnung ja nicht ähnlich werden muss. Hauptsache niiiiiiiiedlich …

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Mich selbst kopiert und flott-forsch meditiert

 

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Ich hatte mal wieder Lust auf ein Mandala. Schließlich können sie beim Entspannen helfen und die innere Mitte stärken  –  vor allem aber hatte ich Lust auf knallige Buntstifte.

Ich kopierte also eine meiner Mandala-Vorlagen (hier), die ich im Herbst erstellt hatte. Ich habe schon oft im Blog erwähnt, dass ich mich ungern genau an Vorgaben und Vorlagen halte. Anleitungen dienen mir im besten Fall als Anregung, deren blinde Befolgung mir jedoch schmerzhaften Verdruss verbreiten würde.

Lustigerweise geht mir das auch bei meinen eigenen Vorgaben so, so dass ich das Mandala beim Abpausen natürlich noch etwas variieren musste. Es zeigte sich auch: Geduld ist nicht meine größte Stärke. Wer die Buntstiftstriche genau ins Auge fasst, kann sehen, dass ich weniger im meditativen Flow, als forsch und geschwind am Werke war. Demnächst gibt es dann also wieder Freihandkritzeleien, die mich mehr interessieren.

 

Einen schönen kalendarischen Frühlingsanfang für Euch.