Kornellkirsche

 

Sie schmeckt tatsächlich nicht schlecht – für alle jene, die einen frischen säuerlichen Geschmack mögen. Ein bisschen Kirscharoma konnte ich herausspüren.

 

Ich zeige hier die Bilder von vergangenem Sonntag und zum Vergleich dazu noch einmal die Fotos aus den Monaten März bis Mai.

 

Advertisements

Was macht eigentlich …

 

… die Kornellkirsche?

 

 

Vor blühenden Zierbäumen, Kirschen, Äpfeln, Schlehen und allem, was sonst noch alles blüht und unsere Augen wie auch Nasen bezaubert, fallen die inzwischen grünen Sträucher kaum mehr auf.

Jetzt sind die jungen Blätter gut zu erkennen, die ganz klar zeigen, dass sich die Pflanze nicht nur in ihrer Blütenform von Kirsche, Apfel und Co unterscheiden.

 

Hier als Rückblende noch einmal die Bilder aus dem März:

 

Gelbe Blütenvielfalt

Seit ich vor einiger Zeit die Blüte der Kornellkirsche entdeckt habe (mein damaliger Beitrag hier), springen mir gelb blühende Frühjahrsbüsche besonders ins Auge. Wo immer ich kann, trete ich näher um die Blütenform genau zu betrachten. So manche Forsythie hat sich dabei als Kornellkirsche entpuppt, wobei beide Arten hier in der Stadt gern als Heckenpflanzen gesetzt wurden. Dann gibt es auch noch den gelb blühenden Winterjasmin, dem ich früher ebenfalls den Stempel „Forsythie“ aufgedrückt hatte. Vom Winterjasmin habe ich kein selbstgemachte Foto, aber für alle von Euch, die es interessiert, hier Kornellkirsch- und Forsythienblüten im Vergleich. Die Bilder können durch Anklicken vergrößert werden.