Was vom Leben übrig blieb

  Wahrscheinlich habe ich heute eine gute Nachricht bekommen. Eine sehr gute. Eine ausgezeichnete. Eine, die die Schlinge, die ich die letzten Wochen um meinen Hals spürte und die sich enger und enger zog, die mich die inzwischen fast nicht mehr atmen ließ, gelockert hat. Ich befinde mich nun in einem Schwebezustand. Kann ich schon…… Was vom Leben übrig blieb weiterlesen

Ziegenaugen

  An die Groth-Baustelle, über die ich im Rahmen von Zeilenendes Foto-Jahresprojekt berichte – grenzt der Kinderbauernhof Moritzhof mit seinen Hühnern, Schweinen, Ziegen, Schafen, Kaninchen und zwei Ponys. Diese Tiere sind, so fürchte ich, gerade diejenigen, die von den Bauarbeiten am härtesten betroffen sind, müssen sie doch, an Ort und Stelle im Stall ausharren und…… Ziegenaugen weiterlesen

Die Gärten der Nachbarn

  Am Dienstag zeigte ich Euch, was mir meine Wohnstraße so liebenswert macht und nahm Euch mit auf einen kleinen blumigen Nachbarschaftspaziergang. Noch viel schöner fast ist meine Nachbarstraße, die breiter und damit viel heller, aber als Sackgasse genauso ruhig ist. Der Anblick der vielen Blumenkübel, die von den Bewohnerinnen und Bewohnern aufgestellt und bepflanzt werden, lässt…… Die Gärten der Nachbarn weiterlesen

Ein blumiger Spaziergang durch meine kurze Straße

Wer schön länger bei mir liest, weiß, dass ich elf Wochen lang jeweils sonntags einen Blick in das Kübelbeet geworfen habe, das eine Straßennachbarin hier auf dem Fußweg angelegt hat. Der Link zu den Beiträgen hier. Der Rhabarber dort dient nicht dem kulinarischen, sondern dem visuellen Genuss der Passanten. Daher ist die Blüte inzwischen mannshoch geschossen und…… Ein blumiger Spaziergang durch meine kurze Straße weiterlesen